Geschichte/Herkunft - cuddly mogwai

Cuddly Mogwai Chihuahua
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Geschichte/Herkunft

Chihuahua

Zum Ursprung dieser Zwerghunderasse kursieren die verschiedensten Theorien und Legenden.

Endweder

  • stammen sie aus Malta und kommen später mit den spanischen Eroberern nach Südamerika

oder:

  • sie stammen von alten Hunderassen aus Mittelamerika ab, die zum Teil zu rituellen Zwecken oder auch als Nahrung gezüchtet wurde

oder aber:

  • sie gelangten im 18ten Jahrhundert mit chinesischen Händlern nach Mexiko.


Sicher ist jedoch, dass etwa ab 1850 winzige Hunde aus Mexiko in die USA eingeführt wurden, wo man sie nach der Region, aus der sie stammten, als "mexikanische Chihuahuas" bezeichnete. Ab 1880 tauchten kurz- und langhaarige Exemplare auf Hundeschauen auf (unter der Beezichnung Chihuahua Terrier) und wurden 1903 von amerikanischen Kennel Club anerkannt. Seitdem zählen sie zu den beliebtesten Rassen in ganz Amerika.

Mitte des 20ten Jahrhunderts schwappte der Chihuahua-Boom auch nach Europa über und 1971 (meinem Geburtsjahr *hust*)  wurde ein langhaariger Chihuahua sogar Ausstellungssieger bei der Crufts.

Heute erfreut sich die Rasse einer immer größer werdenen, überzeugten Anhängerschaft, zu der nicht nur Berühmtheiten, sondern auch ganz normale Familien wie Sie und ich zählen. Vermutlich hat dies nicht nur mit dem zauberhaften Wesen dieser kleinen Kobolde zu tun, sonder auch, dass sie sich in den Städten wohler fühlen wie eine Dogge.

Eine der Legenden, die sich um den Ursprung des Chihuahus ranken, führt zurück nach Mexiko in die Zeit der Tolteken um das neunte Jahrhundert herum. Schnitzereien zeigen einen winzigen Hund mit einem runden Kopf und riesigen Ohren, der offensichtlich sowohl als essbare Delekatesse, als auch als Tempelhund gezuchtet wurde. Die Tolteken wurden von den Azteken erobert, die diese kleinen Hunde in rauen Mengen züchteten. Diesen Techichis, wie die Hunde hießen, sagte man mystische Heilkräfte nach. Allerdings oferte man sie auch großzügig, wenn die Götter befriedet werden mußten. Wenn jemand starb, tötete man einen roten Techichi und begrub ihn zusammen mit der Leiche - ob er als Begleiter für die Reise in Jenseite diente oder ledigtlich als kleine Mahlzeit für unterweg gedacht war, ist nicht bekannt.

 
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